Bio

Dr.-Ing. Margit Schild

Margit Schild ist Dipl.-Ingenieurin, Kuratorin, Künstlerin und Autorin. Nach ihrem Studium der Landschafts- und Freiraumplanung und Promotion an der Universität Hannover arbeitete sie als Dozentin und Gastprofessorin an diversen Universitäten, wie Universität der Künste Berlin und Emily Carr University in Vancouver, Kanada. Im Jahr 2015 entstand ihr erstes partizipatives Video „Driften“ zum Themenschwerpunkt „Flucht und Migration“. Neben ihrer Arbeit als Regisseurin ist sie Mitbegründerin der „Schule des Provisorischen“, war 2017 künstlerische Leiterin des internationalen Symposiums „Out of the Blue“ zum Thema „Improvisation“ am HKW Haus der Kulturen der Welt, Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin sowie in Kanada. .

  • 2015- 2020: Co-Kuratorin im Projekt „Leaning Out of Windows. Art and Physics Collaborations through Aesthetic Transformations“, in Vancouver, Kanada, https://leaningoutofwindows.org
  • 2017: Künstlerische Leitung des internationalen Symposiums „Out of the Blue. Vom Provisorium bis zur Improvisation“ im Haus der Kulturen der Welt, Berlin.
  • 2017: Premiere des Films ORTEN im Cinema Münster, mehr lesen:
  • Videoprojekt/Plansequenz „Paris/Berlin, COnnu – inconnu“, Regie/Konzept: Margit Schild, Kamera: Luise Schröder, ein Projekt von „KUNSTRAUM studieren- den WERK Berlin“ und CROUS de Paris, 2016.
  • Partizipatives Videoprojekt „driften. Flucht und Migration – 14 Menschen im Portrait“, Kamera: Jan-Malte Enning, Förderer u.a.: Land Nordrhein-Westfalen, Premiere 2015 im „Cinema“ Münster, mehr Informationen gibt es hier. Die DVD kann hier bestellt werden.
  • 2011-2014: Artist in Residence, (im Team mit Ingrid Koenig und Elvira Hufschmid) am TRIUMF, Kanadas nationalem Labor für Partikel- und Nuklearphysik, Vancouver BC, Canada, www.triumf.ca
  • 2010 und 2011: Visiting Artist at Emily Carr University of Art & Design, Vancouver, Canada. DAAD Stipendiatin (zusammen mit Elvira Hufschmid)
  • 2007-2009 Gastprofessur „Künstlerische Transformationsprozesse“ an der Universität der Künste Berlin, zusammen mit dem Team „Stille Post“.
  • Trägerin des interdisziplinären Kunstpreises der UdK Berlin: „Karl-Hofer-Preis“ 2006; Thema: „Resonanzen des Suchens“.
  • Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Freiraumentwicklung und Planungsbezogene Soziologie (ifps) an der Leibniz Universität Hannover, Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung, 1995-2005.
  • Dipl.-Ing. Fachrichtung Landschafts- und Freiraumplanung, Promotion 2004