orten.

Im Rahmen eines dokumentarischen Roadmovies macht sich ein Filmteam aus jungen Migrant/-innen auf den Weg. Sie suchen in ihren eigenen Milieus und Kontexten nach Menschen und ihren Geschichten, nach Lebensformen und Lebensorten.

driften

Das partizipative Filmprojekt driften portraitiert 14 Menschen mit Flucht-und Migrationserfahrung; es basiert auf dem Prinzip der Begegnung und den daraus entstehenden Interaktionen. Die am Projekt teilnehmenden Menschen treten in einen kollektiven Schaffensprozess ein, indem sie gemeinsam an einer Raumzeichnung arbeiten.

Wandernder Ort 2011

BewohnerInnen des Münsterlandes übernehmen die Regie für eine vier- bis fünfminütige Episode über ihren Lebensort. Im Wechsel der subjektiven Erzählperspektiven von einer Sequenz zur anderen entspinnt sich die filmische Dramaturgie. Charaktere, Dialoge, Motivwahl unterliegen einerseits einer Fortführung durch den nachfolgenden Teilnehmer, andererseits werden sie aber immer wieder durch den neuen Blick verfremdet oder verändert.

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