driften

Das partizipative Filmprojekt driften portraitiert 14 Menschen mit Flucht-und Migrationserfahrung; es basiert auf dem Prinzip der Begegnung und den daraus entstehenden Interaktionen. Die am Projekt teilnehmenden Menschen treten in einen kollektiven Schaffensprozess ein, indem sie gemeinsam an einer Raumzeichnung arbeiten.

Der Sohn eines ehemaligen DDR-Flüchtlings kommt dabei ebenso zu Wort und „Aktion“, wie Überlebende des Pinochet Regimes, Schüler_innen mit ungesichertem Aufenthaltstatus und weitgereiste Migrant_innen.

  • Margit Schild, Berlin
  • Jan-Malte Enning, Hamburg

Die DVD – mit ausführlichem Begleitheft zum Film – kann hier bestellt werden.

Weitere Informationen auf der Website https://driften.less-art.de/

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Rezension in den WN, 21.11.2014

in Kooperation mit:

  • GGUA – Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V.,
  • Münster, Volker Maria Hügel
  • Filmwerkstatt Münster, Winfried Bettmer
  • Die Linse e.V., Cinema-Kino, Münster, Jens Schneiderheinze
  • und anderen…

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